Was wir tun


1. Berliner Gespräch zu mafiöser OK

4. und 5. Mai 2022, Nachbarschaftshaus Urbanstraße


Das Projekt echolot: will gemeinsam mit seinen Partner*innen eine angemessene und empowernde Diskussion über mOK führen: rassismuskritisch, differenziert und demokratisch, ohne Probleme wie z.B. Schutzgeldzahlungen unter den Teppich zu kehren. Daher veranstalten wir am 4. und 5. Mai das 1. Berliner Gespräch zu mafiöser Organisierter Kriminalität (mOK).

Die Veranstaltung findet in Kooperation mit der Amadeu Antonio Stiftung, dem Intersektionalen Bildungswerk in der Migrationsgesellschaft (IBIM) e. V. und Schule ohne Rasismus-Schule mit Courage (Landeskoordination Berlin) statt. Wir würden uns freuen, wenn Sie teilnehmen – das Programm können Sie auch hier herunterladen.

Auf Grund der begrenzten Teilnehmer*innenplätze bitte wir um Anmeldung bis (spätestens) 18. April 2022 unter:

info@echolot-berlin.org


Studie zu mOK in Berlin aus Sicht (potenziell) Betroffener


Im Sommer 2020 führte echolot: Interviews mit (potentiell) Betroffenen von mafiöser OK in Berlin durch, basierend auf einer fachlichen Definition des Phänomens. Im Sommer 2021 veröffentlichten wir die deutschlandweit erste Interviewstudie zum Thema, die auch hier heruntergeladen werden kann.

Da mOK in als migrantisch wahrgenommenen Sozialräumen eher wahrgenommen wird als selbst in Kontexten mit einem bekanntermaßen hohen Risiko der mOK Durchdringung, orientierten wir uns bei der Suche nach Interviewpartner*innen an spezifischen Branchen. Die Branchen umfassen: Gastronomie; Einzelhandel; Immobilien; Politik und Lobbyismus; Jugend- und Sozialarbeit.


Workshops und Fortbildungen


echolot: bietet Fortbildungen und Workshops für Erwachsene undMultiplikator*innen an. Kontaktieren Sie uns bitte bei Interesse, um Formate inhaltlich und methodisch abzustimmen.